Am 31. Dezember , nachdem Lisa fertig war mit Arbeiten ging es nach Banff, wo wir ins neue Jahr feiern wollten. Hier in Calgary waren die Straßen mal wieder ziemlich vereist und die Autofahrt etwas problematisch. Aber je mehr wir uns Banff näherten, desto besser wurde das Wetter. Das Hotel, das wir ausgesucht hatten war wieder echt super und abends gings in die Spaghetti Factory zum Essen. Danach sind wir ein wenig durch die Stadt geschlendert, haben im Hotel ein gratis Gläschen Sekt getrunken und um 0.00 Uhr dann mit vielen Menschen aus aller Welt und einem Feuerwerk vor den Rockies das neue Jahr begrüßt. Danach sind wir nochmal auf die Hotel-Silvester-Party zurück und schon um halb zwei gings ins Bett, da am 01.01.2010 früh aufstehen angesagt war.
Um sechs Uhr in der Frühe klingelte der Wecker und eingepackt in dicke Skiklamotten wurden wir dann zu unserer Husky-Schlittentour abgeholt. Ja, ihr habt richtig gelesen ;)
Wir wurden von einem Buschen vom Hotel nach Canmore gebracht, wo dann erstmal unsere Kleidung kontrolliert wurde. Dann ging es hoch in die Berge. Direkt an der Straße lagen zwei riesige Elche und der arme Junge vor uns wurde mit der Zeit etwas reisekrank und hat allerlei Papiertüten mit seinem verdauten Frühstück gefüllt: Hhm nam nam....
Am Berg angekommen warteten schon ungefähr 15 Huskyschlitten auf uns und die Hunde waren alle so knuddelig. Dann hat ein Mann uns ein wenig erklärt, was man so über Huskys wissen muss, bevor uns eröffnet wurde, dass wir die Schlitten ganz alleine fahren müssen-wie aufregend. Also haben wir uns schnell die Kommandos: Hike up puppies (los geht´s Hündchen), Easy puppies easy (langsam Hündchen langsam), woah (stop) und on by (einfach weiterlaufen) angeeignet und schon wurden Daniel und ich vorne in den Schlitten gepackt, während Lisa hinten drauf stand, quasi als Chaffeur. Das war ein Erlebnis, besonders wenn die kleinen Puppies mal GROß mussten. Die haben nämlich einfach während der Fahrt fallen lassen und dann musste die ganze Schlittenkolonne anhalten. So haben wir die ersten 15 Minuten meistens anhalten müssen und gestunken hat´s (die werden nämlich nur mit rohem Fleisch gefüttert). Was auch ganz schön anstrengend war, war die Tatsache, dass man Berg hoch immer abspringen und schieben musste, weil sonst die Hunde einfach stehen bleiben und dich blöd angucken. Vorallem Lisa hatte Berg hoch viel zu tun mit uns zwei Schwergewichten vorne drin ;) Doch mit ihr als Fahrer ging es richtig rund. Auf der Hälfte wurden dann Fahrer getauscht: Lisa durfte vorne ins Körbchen hüpfen, Daniel und ich hinten ans Steuer. Das hat soviel Spaß gemacht, das kann man gar nicht sagen. Wenn man dann anhielt musste man immer jeden einzelnen Hund loben, sonst sind die nämlich ganz schnell eingeschnappt und dann hat man schlechte Karten. Einer Frau wurde das alles zuviel- sie ist kollabiert. Sie wurde dann mit dem Schneemobil abgeholt. Anschließend an die Tour gab es noch Cookies und Apfelpunsch am Lagerfeuer und Lisa hat noch ein Foto von unserem Schlittenteam ergattert. Dann ging es wieder zurück ins Hotel. Aber das war noch lange nicht alles, denn zu unserem Schlittehundepaket gehörte auch noch eine Eintrittskarte in die Banff Hot Springs (Heiße Quellen), wo wir dann abends unter freiem Himmel bei leichtem Schneefall entspannt haben. Den nächsten Morgen sind wir dann mit der Gondel auf den Sulphur Mountain gefahren (auch im Paket inklusive), wo wir bei aufgeklartem Himmel dann weit über die Rockies schauen konnten. Zudem haben Liesl und ich zwei riesengroße Lutscher am Gipfel gelutscht (Fotos folgen), um die uns alle beneidet haben. Wir wurden sogar von fremden Leuten fotografiert....
Bevor es dann zurück nach Calgary ging, sind wir dann noch rund 60km weiter in die Rockies gefahren, nämlich zum Lake Louise. An dessen Ufer steht ein riesen Hotel namens Fairmont Chateau Lake Louise. Dieses Hotel stand dann nochmal aus Eis geschnitzt auf dem zugefrorenen Lake Louise- ach wie schön ;) Ich hab dann auch mit meinem Hinternspeck gleich mal getestet, wie fest das Eis dort ist: Ich kann euch sagen-auf jeden Fall fester als mein Hinternspeck.
Schließlich haben wir uns auf den Heimweg nach Calgary gemacht, wo gerade Claire und Martin aus England eingetrudelt waren: Endlich ist die Familie wieder komplett.
Um sechs Uhr in der Frühe klingelte der Wecker und eingepackt in dicke Skiklamotten wurden wir dann zu unserer Husky-Schlittentour abgeholt. Ja, ihr habt richtig gelesen ;)
Wir wurden von einem Buschen vom Hotel nach Canmore gebracht, wo dann erstmal unsere Kleidung kontrolliert wurde. Dann ging es hoch in die Berge. Direkt an der Straße lagen zwei riesige Elche und der arme Junge vor uns wurde mit der Zeit etwas reisekrank und hat allerlei Papiertüten mit seinem verdauten Frühstück gefüllt: Hhm nam nam....
Am Berg angekommen warteten schon ungefähr 15 Huskyschlitten auf uns und die Hunde waren alle so knuddelig. Dann hat ein Mann uns ein wenig erklärt, was man so über Huskys wissen muss, bevor uns eröffnet wurde, dass wir die Schlitten ganz alleine fahren müssen-wie aufregend. Also haben wir uns schnell die Kommandos: Hike up puppies (los geht´s Hündchen), Easy puppies easy (langsam Hündchen langsam), woah (stop) und on by (einfach weiterlaufen) angeeignet und schon wurden Daniel und ich vorne in den Schlitten gepackt, während Lisa hinten drauf stand, quasi als Chaffeur. Das war ein Erlebnis, besonders wenn die kleinen Puppies mal GROß mussten. Die haben nämlich einfach während der Fahrt fallen lassen und dann musste die ganze Schlittenkolonne anhalten. So haben wir die ersten 15 Minuten meistens anhalten müssen und gestunken hat´s (die werden nämlich nur mit rohem Fleisch gefüttert). Was auch ganz schön anstrengend war, war die Tatsache, dass man Berg hoch immer abspringen und schieben musste, weil sonst die Hunde einfach stehen bleiben und dich blöd angucken. Vorallem Lisa hatte Berg hoch viel zu tun mit uns zwei Schwergewichten vorne drin ;) Doch mit ihr als Fahrer ging es richtig rund. Auf der Hälfte wurden dann Fahrer getauscht: Lisa durfte vorne ins Körbchen hüpfen, Daniel und ich hinten ans Steuer. Das hat soviel Spaß gemacht, das kann man gar nicht sagen. Wenn man dann anhielt musste man immer jeden einzelnen Hund loben, sonst sind die nämlich ganz schnell eingeschnappt und dann hat man schlechte Karten. Einer Frau wurde das alles zuviel- sie ist kollabiert. Sie wurde dann mit dem Schneemobil abgeholt. Anschließend an die Tour gab es noch Cookies und Apfelpunsch am Lagerfeuer und Lisa hat noch ein Foto von unserem Schlittenteam ergattert. Dann ging es wieder zurück ins Hotel. Aber das war noch lange nicht alles, denn zu unserem Schlittehundepaket gehörte auch noch eine Eintrittskarte in die Banff Hot Springs (Heiße Quellen), wo wir dann abends unter freiem Himmel bei leichtem Schneefall entspannt haben. Den nächsten Morgen sind wir dann mit der Gondel auf den Sulphur Mountain gefahren (auch im Paket inklusive), wo wir bei aufgeklartem Himmel dann weit über die Rockies schauen konnten. Zudem haben Liesl und ich zwei riesengroße Lutscher am Gipfel gelutscht (Fotos folgen), um die uns alle beneidet haben. Wir wurden sogar von fremden Leuten fotografiert....
Bevor es dann zurück nach Calgary ging, sind wir dann noch rund 60km weiter in die Rockies gefahren, nämlich zum Lake Louise. An dessen Ufer steht ein riesen Hotel namens Fairmont Chateau Lake Louise. Dieses Hotel stand dann nochmal aus Eis geschnitzt auf dem zugefrorenen Lake Louise- ach wie schön ;) Ich hab dann auch mit meinem Hinternspeck gleich mal getestet, wie fest das Eis dort ist: Ich kann euch sagen-auf jeden Fall fester als mein Hinternspeck.
Schließlich haben wir uns auf den Heimweg nach Calgary gemacht, wo gerade Claire und Martin aus England eingetrudelt waren: Endlich ist die Familie wieder komplett.
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