Wo war ich stehen geblieben? Ach, bei den überschüssigen Pfunden. Und genau deshalb ging es gestern zum Johnston Canyon in den Banff National Park. Ganz schön beeindruckend, was die hier so unter Halbgefrorenem verstehen.
Türkisblaues, teils in verschieden Schichten gefrorenes Wasser und Wasserfälle, die sich ihren Weg durch die Felswände des Canyons bahnen. Das Farbspiel dort war beeindruckend und die Kälte durch den strahlenden Sonnenschein erträglich. Gestärkt durch ein Picknick in der Eiseskälte sind wir dann 11 km durch den Canyon gelaufen, bis wir bei den Ink Pots ankamen. Dort sprudelt an ganz vielen Stellen 4 Grad kaltes Wasser aus der Erde und die Indianer gewinnen daraus die Ocker-Farbe für ihre Gesichtsmalerei. Also nicht nur optisch sondern auch kulturell ein gewinnbringender Ausflug. Zum krönenden Abschluss ging es dann noch mit Claire, Martin, Gilaine, Jan, Peter und Shila zum Essen in ein tolles Restaurant in Canmore. Bei Kaminfeuer, indianischem Brot zur Vorspeise und Elchfleisch haben wir den Tag dann ausklingen lassen, bevor wir hundemüde in unsere kuscheligen Betten fielen.
Achso, bevor ich es vergesse: Freitag und Samstag sind Lisa und ich Hostessen für das Schokoladengeschäft auf einer riesigen Messe (mit 4.000 Ausstellern und 60.000 erwarteten Besuchern) hier in Calgary. Mal schauen, was wir da so ergattern können... auf jeden Fall viele neue Kontakte. So gleich gehts mal raus in den Schnee und auf Jobsuche, die hoffentlich erfolgreich endet. Ganz viele kalte Schneeflöckchengrüße aus Calgary
Jule
Türkisblaues, teils in verschieden Schichten gefrorenes Wasser und Wasserfälle, die sich ihren Weg durch die Felswände des Canyons bahnen. Das Farbspiel dort war beeindruckend und die Kälte durch den strahlenden Sonnenschein erträglich. Gestärkt durch ein Picknick in der Eiseskälte sind wir dann 11 km durch den Canyon gelaufen, bis wir bei den Ink Pots ankamen. Dort sprudelt an ganz vielen Stellen 4 Grad kaltes Wasser aus der Erde und die Indianer gewinnen daraus die Ocker-Farbe für ihre Gesichtsmalerei. Also nicht nur optisch sondern auch kulturell ein gewinnbringender Ausflug. Zum krönenden Abschluss ging es dann noch mit Claire, Martin, Gilaine, Jan, Peter und Shila zum Essen in ein tolles Restaurant in Canmore. Bei Kaminfeuer, indianischem Brot zur Vorspeise und Elchfleisch haben wir den Tag dann ausklingen lassen, bevor wir hundemüde in unsere kuscheligen Betten fielen.
Achso, bevor ich es vergesse: Freitag und Samstag sind Lisa und ich Hostessen für das Schokoladengeschäft auf einer riesigen Messe (mit 4.000 Ausstellern und 60.000 erwarteten Besuchern) hier in Calgary. Mal schauen, was wir da so ergattern können... auf jeden Fall viele neue Kontakte. So gleich gehts mal raus in den Schnee und auf Jobsuche, die hoffentlich erfolgreich endet. Ganz viele kalte Schneeflöckchengrüße aus Calgary
Jule
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