Schönes Wetter, Schokolade und Schißlaine....die SCH´s, die unseren Alltag prägen
SCH No. 1: dazu kann man sagen, dass das Wetter unglaublicherweise seit ca. drei Wochen ununterbrochen ganz schön (s)charmant ist. Für uns war diese bombastische Wetterlage die letzten Tage nur schwerlich zu ertragen, aufgrund SCH No. 2 und 3.
SCH No. 2: am Anfang war SCH No. 2 noch schrecklich wohlschmeckend, das ließ aber schließlich nach, nachdem wir bis zum Schlechtsein geschnuckt hatten. Schon wieder eine Leidenschaft weniger. Zu allem Überfluss schwirrt ja auch noch SCH No.3 in unserem schwungvollen kanadischen Leben umher.
SCH No. 3: hat uns ja schließlich ins kalte Wasser geschmissen und uns für drei Tage zu den (S)chefs ihres Schokoladengeschäfts ernannt. Ganz schön schwierig, kann ich euch sagen, da sie uns schlecht eingearbeitet hat und das Wichtigste schlichtweg vergessen hat zu erklären. Kunden schauten kaum vorbei, da die Schokolade nicht für jeden erschwinglich ist und schließlich kam auch noch eine Großbestellung vom S(c)heraton Hotel rein und da hieß es Arschbacken zusammen kneifen und mit allen Schikanen VIP-Schokopäckchen zu schnüren. Ich meine, wir haben es geschafft, aber wir sind schon ganz schön ins Schwitzen gekommen. Seitdem nennen wir Ghislaine liebevoll Schißlaine, weil wir etwas schockiert von ihrer Erscheinungsform als Geschäftsführerin und Leitschaf des Schokoladenschlaraffenlands sind.
Achtung, Achtung ich begebe mich nun in eine erstmal SCH-freie Zone: Unsere Zukunft!
Das Wetter soll nun etwas winterlicher bzw. erstmal kälter werden. Deshalb nutzen wir unseren freien Sonntag um mit Claire zusammen Christmas-Pudding und -Cake zu machen und alles für unsere mittlerweile 19-Mann starke Weihnachtsfeier am 28.11. vorzubereiten. Das wird bestimmt super. Im Second Cup läuft auch alles rund und wir passen sehr gut in die Mitte unserer verrückten, immer fröhlichen Kolleginnen. Der Spaßfaktor ist immens und die Arbeit fällt uns auch immer leichter. Zudem bekommen wir dafür noch Geld-was will man mehr. Unsere Freizeit leidet im Moment zwar etwas, aber das wird bestimmt demnächst auch wieder anders. Ansonsten gibt es im Moment glaube ich nichts prickelndes zu erzählen.
Ich sende euch liebste Grüße, ganz besonders aber meinem kleinen Goldstück Paul (ich hoffe, es geht dir wieder besser)
Bleibt gesund und munter
Eure Jule
SCH No. 1: dazu kann man sagen, dass das Wetter unglaublicherweise seit ca. drei Wochen ununterbrochen ganz schön (s)charmant ist. Für uns war diese bombastische Wetterlage die letzten Tage nur schwerlich zu ertragen, aufgrund SCH No. 2 und 3.
SCH No. 2: am Anfang war SCH No. 2 noch schrecklich wohlschmeckend, das ließ aber schließlich nach, nachdem wir bis zum Schlechtsein geschnuckt hatten. Schon wieder eine Leidenschaft weniger. Zu allem Überfluss schwirrt ja auch noch SCH No.3 in unserem schwungvollen kanadischen Leben umher.
SCH No. 3: hat uns ja schließlich ins kalte Wasser geschmissen und uns für drei Tage zu den (S)chefs ihres Schokoladengeschäfts ernannt. Ganz schön schwierig, kann ich euch sagen, da sie uns schlecht eingearbeitet hat und das Wichtigste schlichtweg vergessen hat zu erklären. Kunden schauten kaum vorbei, da die Schokolade nicht für jeden erschwinglich ist und schließlich kam auch noch eine Großbestellung vom S(c)heraton Hotel rein und da hieß es Arschbacken zusammen kneifen und mit allen Schikanen VIP-Schokopäckchen zu schnüren. Ich meine, wir haben es geschafft, aber wir sind schon ganz schön ins Schwitzen gekommen. Seitdem nennen wir Ghislaine liebevoll Schißlaine, weil wir etwas schockiert von ihrer Erscheinungsform als Geschäftsführerin und Leitschaf des Schokoladenschlaraffenlands sind.
Achtung, Achtung ich begebe mich nun in eine erstmal SCH-freie Zone: Unsere Zukunft!
Das Wetter soll nun etwas winterlicher bzw. erstmal kälter werden. Deshalb nutzen wir unseren freien Sonntag um mit Claire zusammen Christmas-Pudding und -Cake zu machen und alles für unsere mittlerweile 19-Mann starke Weihnachtsfeier am 28.11. vorzubereiten. Das wird bestimmt super. Im Second Cup läuft auch alles rund und wir passen sehr gut in die Mitte unserer verrückten, immer fröhlichen Kolleginnen. Der Spaßfaktor ist immens und die Arbeit fällt uns auch immer leichter. Zudem bekommen wir dafür noch Geld-was will man mehr. Unsere Freizeit leidet im Moment zwar etwas, aber das wird bestimmt demnächst auch wieder anders. Ansonsten gibt es im Moment glaube ich nichts prickelndes zu erzählen.
Ich sende euch liebste Grüße, ganz besonders aber meinem kleinen Goldstück Paul (ich hoffe, es geht dir wieder besser)
Bleibt gesund und munter
Eure Jule
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